Double-Opt-in, ohne Anwaltsdeutsch
Double-Opt-in heißt: Wer sich in eine Liste einträgt, bekommt zuerst eine Mail mit einem Bestätigungslink, und erst nach dem Klick ist die Anmeldung gültig. In der deutschen Praxis ist dieses Verfahren der Standard, weil sich damit sauber belegen lässt, dass die Einwilligung wirklich vom Inhaber der Adresse kommt. Eine Rechtsberatung ist dieser Text ausdrücklich nicht, im Zweifel gehört das Thema zu deinem Anwalt.
Warum die Strecke über Erfolg entscheidet
Zwischen Eintragung und Bestätigung verlierst du Menschen. Immer. Die Frage ist nur, wie viele. Landet die Bestätigungsmail im Spam, ist sie unklar formuliert oder kommt sie erst nach Minuten, bricht ein spürbarer Teil der Interessenten weg, und zwar die, für die du gerade Anzeigenbudget bezahlt hast.
Deshalb bauen wir Bestätigungsstrecken selbst, statt die Standardmails der Newsletter-Tools zu nehmen. Eigene Zwischenseite, die genau sagt, was jetzt zu tun ist. Eine Bestätigungsmail, die sofort rausgeht und nach etwas aussieht. Und Messung an jeder Station, damit ein Einbruch auffällt, bevor er Wochen läuft.
Die häufigsten Fehler
Die Bestätigungsseite bedankt sich, sagt aber nicht, dass noch ein Klick fehlt. Die Mail kommt von einer namenlosen Absenderadresse. Der Betreff klingt nach Technik statt nach dem Guide, den es gleich gibt. Alles einzeln Kleinigkeiten, zusammen der Unterschied zwischen einer Liste, die wächst, und einer, die tröpfelt.